Green Smoothie mit Matcha

Ich bin ein Frühstücksmuffel. Mein Magen ist morgens einfach noch nicht wach und Toast, Cornflakes und Co. (also feste Nahrung) bekomme ich vor dem 2.ten Kaffee einfach nicht runter. Aber ohne was im Magen den Tag zu starten ist suboptimal. Meine Frühstücksmuffelalternative sind Smoothies. Eine Handvoll dies, eine Handvoll jenes, etwas Flüssigkeit in den Mixer und fertig ist der Smoothie. Das Schöne daran ist, man hat unendlich viele Geschmackskombinationen und es ist eine prima Form der Obst und Gemüseverwertung.

Claudia von „Food with a view“ ist gerade auf einen Matcha-Trip. Das erinnerte mich daran, dass ich noch eine Dose Matcha im Schrank hatte. Dieser traditionelle pulverisierter (Tencha) Grüntee wird in Japan hochgeschätzt und eignet sich nicht nur zur Zubereitung von Tee, sondern passt auch wunderbar in ein Smoothie. Ich bin zwar ein Tee-Trinker aber ich bin kein Tee-Experte, geschweige denn Matcha-Kenner. Ich habe ihn letztes Jahr das erste Mal gekauft um eigentlich Matcha-Eis zu machen, was ich bisher immer noch nicht gemacht habe. Pur getrunken habe ich ihn zwar schon mal, aber ich bin ein „Tee mit Milch Trinker“ und Matcha pur war nicht so meins. Matcha-Latte gefällt mir allerdings sehr. Die Milch „neutralisiert“ die leichte bitternote und diesen süßlichen „grasigen“ Geschmack kommt gut zur Geltung. Dieser Geschmack passt auch wunderbar zu Banane

matchasmoothie

Green Matcha Smoothie

  • 1 sehr reife Banane (gefroren)
  • 1 Handvoll junger Spinat
  • 1/2 Apfel (Braeburn)
  • Wasser (ca. 1/2 Glass/100ml)
  • Milch (ca. 50ml)
  • 1/2 bis 1 TL Matcha

Alle Zutaten bis auf den Macha in den Mixer geben und pürieren. Mit der Flüssigkeitsmenge müsst ihr experimentieren, je nachdem wie dick oder flüssig ihr euer Smoothie mögt. Zum Schluss den Matcha hinzugeben und kurz durch mixen.

Ich wünsche euch einen schönen Start in den Tag.

English Version

I am not a breakfast person. In the morning my stomach is just not awake enough for toast, cornflakes and co. (ie solid foods) befor my 2nd coffee. But starting the day on an empty stomach is suboptimal.  Smoothies are a grate alternative. A handful of this, a handful of that, a little liquid in the blender and the smoothie is ready. The nice thing is, you have an infinite number of flavor combinations and it is a great form to use up fruit and vegetables.

Claudia from „Food with a view“ is on a Matcha-trip. It reminded me that I had a small tin of Matcha in the kitchen cupboard. This traditional pulverized (Tencha) green tea is highly prized in Japan and is not only suitable for tea, but also fits perfectly into a smoothie. Although I am a tea drinker but I’m no tea expert, let alone Matcha connoisseurs. The first time I bought Matcha was actually to make Matcha ice cream, which I still not have done. I’ve drunk it pure before, but I am a „tea with milk drinker“ and pure Matcha was not to my taste. But I really like Matcha latte. The milk „neutralizes“ the slight bitter note and the sweet „grassy taste“ comes out really well. This taste also fits nicely with banana flavo

Green Matcha Smoothie

  • 1 very ripe Banana (frozen)
  • 1 handful young spinach leaves
  • ½ Apple (Braeburn)
  • Water (approx. ½ Glass/100ml)
  • Milk (1/4 Glass/ 50ml)
  • ½ – 1 tsp. Matcha

Process all ingredients except the Matcha in a blender. You have to experiment with the amount of fluid, depending if you like your smoothies thick or liquid. Add the Matcha and give it a short blend.

 

Schwarzwälderkirsch-Smoothie

Gestern hatte ich richtig Japp auf was Süßes und Leckeres. Ein Blick in den Froster – kein Eis, ein Blick ins Schoki-Regal auch nuscht, im Kühlschrank das gleiche Ergebnis und der Nusspli-Becher war auch schon leer.  *Arrrgh*. Zum Büdchen (auch Kiosk genannt) gehen? Keine Lust. Wieder Kühlschrank auf (vielleicht hatte ich was übersehen), ein Schluck Milch aus der Tüte genommen, fast in den Ausguss gek****, die Milch war sauer und ich auch, Kühlschrank wieder zu. Schnell Wasser hinterher geschüttet und den Mund ausgespült, um den Geschmack los zu werden. Dann doch überlegt, einfach ein Toast mit Butter & Salz zu essen. Butter aus dem Kühlschrank geholt, Brot aus dem Schrank. Brot in die Tonne geschmissen. Es hatte schon eine sehr schöne Frisur und winkte mir zu, obwohl ich es erst am Wochenende gekauft hatte. Frustriert in Küche umgeschaut und was entdeckt… SCHOKOSIRUP!

Nein, ich habe nicht die Flasche geext, aber mir kam eine Idee, besser gesagt ein Geschmack in den Sinn. Schwarzwälder Kirschtorte… mmmh. In den Froster wieder geschaut. Juhu! Kirschen! Banane war auch noch da, also ab in den Mixer!

Zutaten:

  • 150g Kirschen (TK)
  • 1/2 Banane
  • 100ml Wasser
  • 2 EL Schokosirup

Mmmmh es schmeckte fast wie ein Stück Torte in den Mixer gehauen und püriert…das wär’s doch… nee lieber doch nicht. Leider hatte ich keine Milch mehr und da Sahne reinzukippen bin ich nicht darauf gekommen (meine Hüften danken mir) somit war es leider nicht so schön „sahnetortencremig“, aber es hatte dafür ein toller Schoko-Sauerkirsch-Geschmack! Lecker, lecker, lecker.

Also nicht das Ihr jetzt denkt, dass ich immer wie ne Irre durch meine Küche hüpfe und Schränke aufreiße auf der Suche nach dem nächsten Süß-Fix bin, das passiert nur zu bestimmten Zeiten (im Monat) ;).

Smoothiepulver von Lebepur

Auf meiner verzweifelten online suche nach gefriergetrocknete Früchte bin ich auf Lebepur gestoßen. Lebepur ist ein kleines Startup aus Berlin, welches sich das pure Leben mit gesunden Smoothies auf die Fahne geschrieben hat. Ihre Smoothies kommen aber nicht in Flaschen daher, sondern als Frucht und Obst pur in Pulverform.

Im Angebot gibt es drei Obst und Gemüse Mischungen in 200g Packung zu je 9,90€:

  • „Himbeere Pur“ besteht wie der Name schon sagt zu 100% aus gefriergetrocknete, fein gemahlene Himbeeren.
  • Die „Rote Beete Beeren“-Mischung enthält Rote Beete (20%), Himbeeren (30%), Äpfel (30%) und Erdbeeren (20%).
  • Die dritte Mischung „Apfel Kiwi“ besteht aus 5 Äpfel (40%), 4 Birnen (30%), 5 Kiwis (20%), 45 Blätter Spinat (5%) und zwei Stangen Sellerie (5%).

Alle drei Mischungen sind (laut Webseite) 100 % fein gemahlenes Obst und Gemüse gefriergetrocknet, ohne Zusatzstoffe, Reich an sekundären Pflanzenstoffen + Vitaminen, kalorienarm und ballaststoffreich, für die vegane Ernährung geeignet und aus kontrolliert biologischem Anbau. Eine Packung ergibt ca. 10 Smoothies (1,00 Euro/Smoothie).

Bestellt hatte ich je eine Packung „Himbeere Pur“ & „Apfel Kiwi“. Die Rote Beeren Mischung ist nicht in meinem Einkaufskorb gelandet, wegen der Rote-Beete.

Aufgrund des anscheinend unerwarteten Andrangs verzögerte sich die Auslieferung, aber nach 4 Wochen hatte ich endlich meine Pulver-Smoothie-Päckchen zu Hause.

Als erstes habe ich mir gleich einen Himbeer-Smoothie nach Packungsangabe (3 EL auf 200ml) gemischt. Riecht nach Himbeere, sieht aus wie Himbeere und schmeckt auch nach Himbeere. Für mein Geschmack leider zu sehr. Versteht es nicht falsch es war gut und sehr himbeerig, aber für mich einfach zu sauer. Ich habe es zurück in den Mixer gegossen und eine halbe Banane hinzugefügt, das hat es verbessert aber erst mit einer ganzen Banane war die richtige Menge Süße erreicht um die Säure auszubalancieren.

Jetzt zu der „Apfel-Kiwi“-Mischung. Auf diese war ich sehr gespannt, denn die Mischung hörte sich sehr lecker an, ich mag Äpfel sehr und Spinat gibt es auch des Öfteren in meinen Smoothies. Nur mit dem Sellerie hatte ich etwas bedenken, aber da nur so wenig (5%) in der Mischung ist, dachte ich vielleicht passt es. Fehlanzeige. Apfel und Kiwi kann man raus schmecken, aber der Sellerie ist einfach zu dominant und überdeckt alles, auch wenn man noch eine Banane hinzufügt. Es schmeckt nicht schlecht, aber ich habe geschmacklich Apfel-Kiwi erwartet und nicht Sellerie-Apfel-Kiwi.

Fazit

Insgesamt sind diese Lebepur Smoothies eine gute Sache. Die Packung mit einem „Handshaker“ oder kleiner Mixer im Büro deponiert und man hat immer einen Gesundheitsshot zur Hand und man so kommt man auch leicht auf die empfohlene 5 Portionen Obst/Gemüse pro Tag.

Einen Himbeere Pur Smoothie werde ich zwar nicht nochmal machen, aber ein EL davon werde ich sicherlich zu meinem Obst-Smoothies hinzufügen, oder das Pulver zu Backen verwenden z.B. für Himbeere Macarons.

Die Apfel Kiwi Mischung werde ich nicht wieder bestellen, aber die Packung werde ich dennoch aufbrauchen. Da ich jetzt weiß wie es schmeckt, werde ich es bestimmt mit anderen Obst oder Gemüse Komponenten nach meinem Gusto mixen. Oder mit einem Schuss Sahne als schnelle Suppe aufkochen, mal sehen. Vielleicht bin ich zu sensitiv gegenüber dem Geschmack von Sellerie, aber jeder sollte es selbst mal ausprobieren.

Mal sehen welche Geschmacks-Mischungen sich das Lebepur-Team als nächstes ausdenkt. Trotz allem werde ich bestimmt die ein oder andere neuen Geschmacksrichtungen bestellen und ausprobieren.

Massaker im Büro

Note to my mental self: Dein Frühstücks-Smoothie nicht in einer Glas Flasche auf dem Schreibtisch neben dem Telefon stehen lassen!

Oh man, hab mich wirklich darauf gefreut, einen halben Liter leckeres Obst und ich Trottel schmeiß die Flasche um. Und die Sauerei erst. Habe bestimmt eine halbe Stunde gebraucht um alles weg zu wischen. Naja gut, zumindest duftet mein Büro jetzt nach Citrus-Frische und ich glaub so sauber war der Boden schon lange nicht mehr 😉

Wer sich dafür interessiert was alles in dem Smoothie drinne war:

  • viele 😉 Schattenmorellen (TK)
  • 1 Banane
  • 100g Mango (TK)
  • 2 EL Kölln Instant Flocken
  • Wasser

My Green Monster

Man sollte eigentlich 5 Portionen Gemüse und 3 Portionen Obst an einem Tag zu sich nehmen. Obst kann man schon schaffen, aber mit dem Gemüse wird’s schwer (zumindest bei mir). Die Lösung? Ab in den Mixer!

Zutaten für ein kleines Glass:

  • 1/2 reife Banane
  • 1-2 große Handvoll kernlose Trauben
  • 1-2 große Handvoll junger frischer Spinat (Küchenfertig)

Wem der Smoothie zu dick ist, kann es mit kaltem Wasser auffüllen. Ein/Zwei Eiswürfel helfen, wenn die Zutaten nicht aus dem Kühlschrank kommen. Durch die reife Banane braucht man auch kein zusätzlichen Zucker. Und nein, den Spinat schmeckt man nicht! Es schmeckt einfach nach Banane mit Trauben 😀

Der Office Drink

Okay, dass ich Smoothies mag ist vielleicht bekannt. Es ist ja auch super einfach die Dinger selbst herzustellen. Auch ohne Rezept. Meine Begeisterung ist anscheinend auch ansteckend. Mein bester Freund fand es so toll, dass er mich regelrecht gelöchert hat wie das geht, was gibt’s für Rezepte usw. Wie ich findet er es schwer morgens was Festes runter zu bekommen, da kommen gesunde Frucht-Shakes, Smoothies o.ä. genau richtig. Daher brummt seit zwei/drei Wochen jeden Morgen mein Standmixer (zumindest wenn ich nicht vergessen habe das Ding abzuwaschen) und mein Gefrierfach ist voll mit TK-Obst und im Kühlschrank ist immer Jogurt und/oder Buttermilch.

Momentan habe ich Unmengen frisches Obst (zumindest für meine Verhältnisse) zu hause. Meine Kollegen denken schon ich bin Bananen süchtig, wenn ich in der Mittagspause wieder mit einem Pack unterm Arm ins Büro zurückkomme. Also was tun mit dem ganzen Obst und vor allem Bananen? In den MIXXXXEER, natürlich.

Da ich morgens immer unter chronischem Zeitmangel leide fülle ich mein Fruchtdrink in eine kleine (500ml) Flasche ab und genieß im Büro den Vitamin-Cocktail während der Rechner hochfährt.

 

Die Zutaten für diesen grünen Smoothie:

  • 1 große Handvoll (besser 2) Weintrauben (Kernlose)
  • 1/2 Honigmelone
  • 1 Banane (in Scheiben gefroren)

Zuerst die Trauben mixen, dann die in Stücke geschnittene Melone dazu geben und mixen. Zum Schluss die gefrorene Banane dazugeben und mixen bis die Masse smooth ist 🙂

Durch die Trauben und Melone braucht man kein Wasser oder Saft und die gefrorene Banane ersetzt die Eiswürfel die man sonst zu kühlen braucht.

 

Ein Grüner Smoothie der auch Grün wurde

Mein letzter „Grüner Smoothie“ war eher Braun als gut, aber geschmeckt hat es trotzdem. Heute gab es als morgendlicher Energie-Drink eine andere Variante, zwar auch mit Spinat und Banane aber ohne Jogurt. Hatte irgendwo gelesen, das die in den Jogurt enthaltene Milch Proteine die Aufnahme Antioxidantien in dem Spinat verhindert, so oder ähnlich. Daher gab es heut Morgen eine andere Version:

Zutaten:

  • Spinat (Iglu TK, aufgetaut)
  • 1/2 Banane
  • 100 Ml O-Saft
  • 1/2 – 1 Kaki (geschält)
  • Optional Eiswürfel

Wie immer alles in dem Mixer! Ich hab vergessen den Spinat abzuwiegen, es war 1/4 Block aus der Iglu Packung über Nacht aufgetaut. Die Banane hatte ich am Tag vorher in Scheiben geschnitten und eingefroren. Ich hatte nur eine Halbe Kaki, aber eine Ganze würde das besser abrunden. Wichtig ist auch eine wirklich reife Kaki (dunkel orange) zu nehmen, die schmecken intensiver und süßer. Dies wird ein wirklich dicker Smoothie, wer es lieber etwas flüssiger mag sollte mehr Saft oder mit Wasser und Eiswürfel strecken. Da ich nie Eiswürfel im Haus habe verwende ich gerne gefrorenes Obst.

Auf dem Bild siehts giftiger aus als er war 😉

Trink-Joghurt der eigentlich ein Smoothie sein wollte

Kennst Ihr eigentlich noch diese Trinkjoghurts? Jogho Jogho oder so ähnlich hieß das Zeug, in so eine längliche Plastik-Flasche. Nein? Auch egal…

Heute wollte ich mal wieder einen anderen „Flüssig-Obst-Frühstück“ zubereiten und es ist eher ein Trinkjoghurt geworden. Hat aber trotzdem geschmeckt und nostalgische Erinnerungen geweckt 😉

Zutaten:

  • 1/2 Banane
  • 3 Pflaumen (entkernt)
  • 1/2 Birne
  • 3 EL Joghurt (gehäuft)

Und alles in den Mixer 🙂

Mit ein bisserl Wasser oder Saft und Eiswürfel gestreckt wird sicherlich auch ein Smoothie draus. Ich bin ja bei manchen Sachen etwas wählerisch. Ich mag auch nicht so gerne die Pelle der Pflaumen, also hab ich sie abgepult. Eine sehr unsaubere und klebrige Sache, aber na gut, wat mut dat mut… Morgens vor der Arbeit würde ich es nicht machen, habe dann für sowas keine Zeit oder Nerven 😉

Komm mit mir nach Papaya…

Papaya, papaya, coconut, banana…

Naja mein heutiger Smoothie besteht zwar nicht aus den Zutaten besungen von Alexander Markus, aber Papaya ist drinne 🙂

Zutaten:

  • 1/2 Papaya (geschält, entkernt, gewürfelt)
  • 150 ml O-Saft
  • 1-2 Pflaumen
  • 50g Blaubeeren (TK)

Papaya mit O-Saft Pürieren. Pflaumen & Blaubeeren dazu geben & pürieren bis zur gewünschten Konsistenz. Servieren. Ergibt 1 gr. Becher-Glas bzw. 2 kl. Gläser

Eine andere etwas säurerliche Variante:

  • 1/2 Papaya (geschält, entkernt, gewürfelt)
  • 100 ml Apfelsaft (natur, 100%)
  • 100g Naturjogurt, mild
  • 100 50g Himbeeren (TK)
  • Minze

Alles in den Mixer und pürieren. Die Minze gibt das Ganze eine besondere frische Note. Die Himbeeren sind ziemlich dominant und der süße Geschmack der Papaya kann leicht unter gehen. Wem die Himbeerkörener stören, kann die Masse noch durch ein Sieb kippen, aber mir wäre das zu viel Arbeit. Leider war mir diese Variante zu säuerlich (vertrage es nicht so). Vielleicht wäre auch eine andere Saftvariante besser… vielleicht schmecks euch oder ich probiere eine andere variante wenn ich wieder Paypayas im Haus habe. Das Bild zieht zu mindest lecker aus 😉