mmmh das riecht lecker

Freitag ist mein Lieblings Tag der Woche. Nicht nur weil die Arbeitswoche vorbei ist (besonders nach dieser Woche) und ich nicht früh ins Bett muss, weil ich am Samstag ja wieder ausschlafen kann, sondern weil Freitag mein Tag ist. Ich komme nach Hause trink erst mal einen leckeren Cappuccino mit aufgeschäumter Milch, atme durch und mache wonach mir ist. Wenn ich keine Lust auf telefonieren habe, höre ich das Telefon nicht. Wenn ich keine Lust auf Besuch habe, höre ich die Klingel nicht. Wenn ich keine Lust habe das morgendliche Chaos wegzuräumen, mache ich es auch nicht. Es gibt solche und solche Freitage. Es kommt auch vor, dass ich anfange meine Möbel zu rücken oder mich (wenn auch selten) der Putzwahn befällt. Auf jeden Fall gibt es auch was zu essen 😉 Je nach Laune, was einfaches wie Spagetti mit Tomatensauce oder ich probiere mal was Neues aus. Heute gab es eine Mischung aus bekannt und schnell, wie auch was Neues.

Orangen Sesam Soba mit Spinat und Garnelen:

In einer kleinen Schüssel 1 TL Sojasauce mit 1 TL Sesamöl und etwa 1 TL geriebenen Ingwer mischen. Den Saft einer halben Orange und etwas frische oder getrocknete Chili dazugeben. Die Soba Reisnudeln (oder andere Nudeln) nach Packungsangabe zubereiten.

In einer Pfanne Sesamöl erhitzen. Eine Knoblauchzehe mit dem Messerrücken zerdrücken und mit den Garnelen in die Pfanne geben. Eine Karotte schälen, stiften und zu den Garnelen geben. Wenn die Garnelen angebräunt sind, aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. Ein paar Esslöffel des Nudel Wassers und die Sojaorangen-Mischung in der Panne aufkochen und den jungen (küchenfertigen) Spinat darauf geben. Nudeln abgießen und kurz in die Panne schwenken. Mit den Garnelen und evtl. Sesamkörner anrichten und servieren. Wohl bekommst.

Wenn man die Soja-Orangen-Mischung in die Pfanne gibt verbreitet sich ein herrlicher Orangenduft in der Küche. Es hat mich an die Sprengel Orangen-Schokolade erinnert, die ich früher sehr gerne gegessen habe. Gibt es die eigentlich überhaupt noch?

 

Backe, backe…Brot

Es war Sonntag und ich hatte mal wieder kein Brot im Haus. Wieso nicht einfach selber machen? Weil es ewig dauert … egal es ist Sonntag und ich habe nicht viel vor… dachte ich mir und machte mich ans Werk. Naja so war es nicht ganz, ich war mal wieder bei Pinterest hängen geblieben. Nach einigem Stöbern bin ich dann auf ein Brot Rezept mit richtig schönen Bildern gestoßen. Mir ist richtig das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Schnell ein Blick auf die Zutaten geworfen: check, check, check…alles da 🙂 Das besondere an diesem Brot ist, neben den frischen Rosmarin, das verwendete Mehl: ein Teil wird durch „Pasta-Mehl“ ersetzt. Ich hatte zufällig am Tag zuvor eine Packung im Biomarkt gekauft.

Das Rezept ist von Bon Appétit auf Epicurious und die tollen Bildern sind von Alexandra’s Kitchen (meins ist leider nicht so schön geworden, hatte es wohl ein Tick zu lange im Ofen)

Aber mal ehrlich, das Brot war sehr lecker, aber öfters mache ich es wohl nicht oder nur zu besonderen Anlässen, es dauert wirklich ewig. Mit allem Drum und Dran dauert es ein paar Stunden bis man in den Genuss von diesem italienischen Brot kommt.

Das Rezept werde ich dann bei Zeiten hier auch noch rein schreiben 😉

 

Blaubeeren sind nicht Blau

Uwe`s Hellblauer Monat lässt mir ja keine Ruhe. Vor allem wenn man am besten ohne Lebesnmittelfarbe etwas hell-blaues kreieren soll. Blaue Kartoffel werden beim kochen auch nicht blau, genau so wenig wie besagte Blaubeeren. Was auch immer damit verarbeitet wird, wenn man die Zutat auch noch schmecken soll, wird lila. Aber nicht so schlimm, dann habe ich wenigstens mal wieder was gelernt und vor allem etwas neues ausprobiert.

Besonders mit meine neu erworbene Eismaschine. Es ist zwar nur eine die man min 12 Std. in den Tiefkühler stellen muss, bevor man Eis machen kann, aber die mit Kompressor sind mir zu groß und einfach zu teurer. Vielleicht war es auch eine Schnaps-Idee (es war aber kein Alkohol im Spiel 😉 ) mir eine Eismaschine anzuschaffen, die vielleicht nach 1-2 mal benutzen in die Sammlung unnötige Haushaltsgeräte über gehen wird. Aber mein Mixer gehörte bis vor ein paar Wochen auch dazu und erlebt jetzt nach einem Jahr ein Revival. Okay, jeden Tag werde ich kein Eis machen, meine Hüften haben schon genug Polster, aber ich kann Eis machen wann ich will (naja fast) und der wird auch noch wirklich wie Eis. Eiszubereitung ohne Maschine ist mir zu mühselig (immer wieder rühren und so) und dann Bilden sich ein Haufen Eiskristalle und das ganze ist dann nicht Cremig, außerdem bin ich nicht gerade Geduldig. Ein momentaner Nachteil ist auch, dass die Eis-Schüssel 1/4 vom Platz in meinem kleinen Gefrierschrank (wohl eher Fach) einnimmt, aber ich liebäugle schon mit einem neuen Kühlschrank-Kombi-Gerät 😀

Dass das Netz eine wahre Fundgrube ist, wissen wir ja bereits und so bin ich auch auf ein Rezept für „Frozen Yogurt“ gestoßen. Welches glaub ich auch das Zünglein auf der Wage bezüglich Eismaschine war.

Ich hab das original Rezept halbiert und etwas modifiziert:

Zutaten:

  • 220g Blaubeeren
  • 200g Griechischer Joghurt 200g
  • 100g Crème Fraich
  • Süße Kondensmilch (Milchmädchen) ca. 20g
  • 1 TL Vanille-Extrakt

 

Blaubeeren pürieren, alle Zutaten in eine Schüssel geben und ordentlich vermengen. Ich hab nur einen guten Schuss ca. 20g Milchmädchen hinzugefügt, am besten die Masse vor dem zugeben abschmecken und ggf. mehr hinzugeben oder auch ganz weg lassen. Damit die Maschine schneller arbeiten kann, evtl. die Masse vorher in den Kühlschrank kühlen. Masse in die Eis-Maschine geben und Anleitung der Maschine befolgen. Wenn die Masse noch nicht fest genug ist, in eine gefrier-geeignete Dose geben und für eine 1/2 – 1 Std. in den Froster geben. Im Nachhinein würde ich auch ein Schuss Zitrone und etwas Zitronen Abrieb dazugeben, damit der Geschmack etwas runder wird.

Wenn man nicht weiß was man mit den übriggebliebenen Blaubeeren machen soll, aufheben für die Garnierung oder einen Blaubeer-Bananen-Shake machen:

Edit 10. Mäz: Wenn ich es mir recht überlege ist das Eis doch recht blau, so violett-blau 😉
HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Schwedische Kartoffeln

Kartoffeln sind toll! Und man kann die auf verschiedenste Weise zubereiten. Als Suppe, mit Stückchen und Würstchen oder püriert mit Sahne und Speck. Fritiert oder gebacken im ganzen oder halbiert oder in spalten, mit Pelle, ohne Pelle. Oder als Püree, mit oder ohne Zusatz wie Röstzwiebeln und Kräuter. Auf Pinterest habe ich eine neue Art der Zubereitung gesehen, die auch noch was fürs Auge ist: Kartoffeln nach Schwedische Art, auch Hasselback Kartoffeln genannt.

Die Zubereitung ist einfach, aber erfordert eine ruhige Hand. Die (vorw. festkochende) Kartoffeln waschen und mit der flachen Seite auf ein Scheidebrett legen. Mit einem scharfen Messer ca..2-3 mm Scheiben schneiden, aber nicht komplett durchschneiden. Man kann auch einen Holzlöffel zur Hilfe nehmen. Kartoffel darauf legen und schneiden. Der Holzlöffel wird verhindern, dass man zu tief schneidet.

In eine kleine Schüssel etwas Öl mit Salz und eine gepresste Knoblauchzehe vermengen

Die ganze Kartoffel und zwischen den Scheiben mit dem Öl bestreichen, dabei die Scheiben vorsichtig von einander lösen. Noch etwas Meersalz oben auf die Kartoffel geben

Die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 45 Min. in den auf 220°C vorgeheizten Ofen geben.

Wenn die Schale schön braun und knusprig ist und die Scheiben gar gebacken sind, servieren.

Die Kartoffel passt wunderbar zu Entenbrust mit Balsamico auf Spinat.

Der Office Drink

Okay, dass ich Smoothies mag ist vielleicht bekannt. Es ist ja auch super einfach die Dinger selbst herzustellen. Auch ohne Rezept. Meine Begeisterung ist anscheinend auch ansteckend. Mein bester Freund fand es so toll, dass er mich regelrecht gelöchert hat wie das geht, was gibt’s für Rezepte usw. Wie ich findet er es schwer morgens was Festes runter zu bekommen, da kommen gesunde Frucht-Shakes, Smoothies o.ä. genau richtig. Daher brummt seit zwei/drei Wochen jeden Morgen mein Standmixer (zumindest wenn ich nicht vergessen habe das Ding abzuwaschen) und mein Gefrierfach ist voll mit TK-Obst und im Kühlschrank ist immer Jogurt und/oder Buttermilch.

Momentan habe ich Unmengen frisches Obst (zumindest für meine Verhältnisse) zu hause. Meine Kollegen denken schon ich bin Bananen süchtig, wenn ich in der Mittagspause wieder mit einem Pack unterm Arm ins Büro zurückkomme. Also was tun mit dem ganzen Obst und vor allem Bananen? In den MIXXXXEER, natürlich.

Da ich morgens immer unter chronischem Zeitmangel leide fülle ich mein Fruchtdrink in eine kleine (500ml) Flasche ab und genieß im Büro den Vitamin-Cocktail während der Rechner hochfährt.

 

Die Zutaten für diesen grünen Smoothie:

  • 1 große Handvoll (besser 2) Weintrauben (Kernlose)
  • 1/2 Honigmelone
  • 1 Banane (in Scheiben gefroren)

Zuerst die Trauben mixen, dann die in Stücke geschnittene Melone dazu geben und mixen. Zum Schluss die gefrorene Banane dazugeben und mixen bis die Masse smooth ist 🙂

Durch die Trauben und Melone braucht man kein Wasser oder Saft und die gefrorene Banane ersetzt die Eiswürfel die man sonst zu kühlen braucht.

 

Fertig Paella de Marisco

Ich bin ja schon ein neugieriger Mensch und probiere gerne was Neues aus. Bei einem Einkaufsbummel in der Lebensmittelabteilung bei Kaufhof hat mich eine Fertig-Paella angelacht. Ich habe wirklich hin und her überlegt, ob ich es mitnehmen sollte. Fertig Futter ist ja eigentlich nicht mein Ding, aber es gab dazu eine typisch spanische Tonschale dazu und meine letzte war mir grad kaputt gegangen. Ich kann nicht genau sagen, ob die Schale ausschlaggebend war oder die Verpackung die Versprach „Gesund, Natürlich und Frisch. Ohne Konservierungsstoffe“ zu sein.

Ehrlich gesagt kam mit dieses Fertiggericht grade recht, denn große Lust selbst zu kochen hatte ich nicht. Ein paarmal in die Plastikabdeckung stechen und ab in die Mikro. Selbst auch nicht Ikea-Anleitungsexperten können bei der Anleitung nichts falsch machen.

Was die Appetitelichkeit betrifft, hält sich das in Grenzen was nach dem Öffnen der Schale zum Vorschein kommt.

Bei diesem Anblick habe ich schon böses geahnt. Aber was soll‘s, die gelbe Reismasse dann in die (heiß ausgespülte) Tonschüssel gestülpt und

mit der Gabel nach den anderen Zutaten gesucht.

Gefunden hatte ich ein paar Brocken Hähnchen (glaub ich zumindest) ein Scampi und ein anderes Schalengetier. Auch ein paar Muscheln hatten sich in der gelben Masse versteckt. Erbsen hatte ich allerdings nicht gefunden. Vielleicht hatten die nur ihre sonst übliche grüne Farbe verloren. Wer weiß.

Zuerst hatte ich den Reis probiert, an die anderen Brocken und Meeresgetier hab ich mich nicht getraut. Aber so weit kam es nicht. Auf halben weg zu meinem Mund biss mir ein chemischer Gestank in die Nase. Ich weiß nicht ob es die Schale war oder der Inhalt. Es war mir zu dem Zeitpunkt auch egal, denn Essen wollte ich das nicht mehr. Somit landete die Paella de Marisco ungekostet in den Mülleimer.

Ich sollte eigentlich auf mehr auf mein Bauchgefühl hören 🙂 So was kommt mir jedenfalls nicht wieder in die Tüte!

Kühlschrankspruch

Neulich bei „Desparte Housewives“ (ja ich gucke es regelmäßig) musste ich ziemlich lachen, vor allem da ich neben bei mit Photoshop ein paar Bilder bearbeitet habe.

Die Situation: Lynette saß auf der Couch und tröstete sich mit einem riesen Becher Eiscreme (Tom trifft sich mit einer Anderen). Renee versuchte sie mit ihrer verschrobenen Art aufzumuntern.

Der Spruch:

Vitelotte in die Pfanne gehauen

Uwe’s Highfoodality Jahres-Blog-Event „Cookbook of Colors“ ruft im Februar „Hellblaue Gerichte“ auf den Plan. Im Vorfeld habe ich mir schon den Kopf zerbrochen welche Lebensmittel es gibt, die natürlich blau sind. Und es gibt nicht viele. Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich mal in der Natur umschaut ist Blau (außer vielleicht bei Blumen) keine natürliche Farbe für Lebensmittel.

Wie mit jeder Regel, gibt es auch ein paar Ausnahmen, wie blauer Mais oder Schimmel-Käse (igitt – was schimmelt gehört in die Tonne ist mein Motto). Und Kartoffeln nicht zu vergessen. Zufällig hab ich ja zwei blaue Kartoffel-Sorten zuhause. Naja, nicht ganz zufällig ;-). Auf der Suche nach einem Blauen bzw. Hellblauen Gericht, habe ich bzw. werde ich mit den Kartoffeln und Zubereitungsformen mal experimentieren und berichten.

Die Kartoffeln werden zwar unter Blaue-Sorten geführt, aber die sind nicht wirklich Blau und schon gar nicht Hellblau, zumindest nicht im Rohzustand. Die „Salad Blue“ ist vielmehr Dunkelblau bis Royal Blau mit Tendenz zu Lilia und die Vitelotte (auch Trüffelkartoffel genannt) ist violett.

Der erste Versuch war ja der Blaue Mini Gratin mit der Salad Blue. Heute mal ein Versuch mit der Vitelotte als Puffer:

Zutaten (1 Pers.):

  • 1 Kartoffel, festkochend (Vitelotte)
  • 1 Eigelb
  • Frühlingszwiebel
  • Salz & Pfeffer

 

Zubereitung:

Kartoffel schälen (Handschuhe verwenden!!) und raspeln. Die Raspelmasse gut ausdrücken. Würzen. Mit dem Ei vermengen. Das weiße der Frühlingszwiebel in feine Röllchen schneiden und zu den Raspeln geben und vermengen. In einer Pfanne Öl oder Butterschmalz erhitzen und Raspelmasse hinein geben und platt drücken. Man kann die auch als große oder 3 kleinere Puffer braten. Wenn die Unterseite kross ist wenden. Auf Küchenkrepp das überschüssige Fett weg saugen lassen. Vor dem Servieren noch mit etwas von dem Grün der Frühlingszwiebel garnieren. Fertig.

Wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann, wurde es nicht Blau. Die rohe Vitelotte farblich erinnert eher an Rotkohl/Blaukraut. Die fertigen Puffer werden dann noch dunkler. Zumindest fallen die verbrannten Stellen dann nicht mehr so auf 😉

Und wie hat es geschmeckt? Nach knusprige Kartoffel-Puffer 😉

 

Lemon Curd

Lemon Curd ist die einzige Art Marmelade die ich mag. Süß und Zitronig! Die kann man hier auch in gut sortierten Supermärkten kaufen, aber selbermachen ist doch viel leckerer. Vor jahren hab ich das schon mal gemacht und es klappte ganz gut. Von der Verwendung von Ei sollte man sich nicht abschrecken lassen. In Steph’s Blog „Kleiner Kuriositätenladen“ bin ich auf ihr Curd Rezept mit Äpfel gestoßen. Da ich immer noch ein haufen Äpfel habe und dank Marmeladen begeisterte Freunde auch leere Gläser, habe ich es mal ausprobiert. Wenn ihr das genaue Rezept und die Anweisung sucht, schaut mal bei Steph’s Post „Cornish Cream Tea“ rein.

Wenn man alle Zutaten hat, kanns auch los gehen. Ich bin vom Rezept etwas abgewichen, da ich nur 1 Zitrone hatte, habe dann gepresste Zitrone aus der Flashe genommen und noch etwas Zitronenabrieb aus der Packung. Beim nächsten mal würde ich auch säuerliche Äpfel und nicht Fuji Äpfel nehmen.

Beim Letzen Schritt soll man die Masse 15-20 mit dem Handmixer mixen, bis es andickt. Bei mir wollte das nicht so gelingen. Leider hatte ich meine Metalrührschüssel nicht zur hand und denke deswegen wurde die Masse nicht warm genug um anzudicken. Ausserdem war meine Rührschüssel zu voll und nicht hochgenug, so das der Halbe Fliesenspielgel und die Seite des Kühlschrankes voll gespritzt wurde. Da hab ich die Masse in einem Topf unter rühren erhitzt, bis es die gewünschte konsistenz erreicht hat. Die gefüllten Gläser habe ich über nacht in den Kühlschrank gestellt und konnte dann heut morgen lecker Toast mit Lemon-Apple-Curd essen.

Mein Versuch Schritt für Schritt:

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