Mangold Bacon Quiche

Quiche Lorrain habe ich das erste Mal vor zig Jahren auf einer Party gegessen und seitdem bin ich ein Quiche-Fan. Besonders im Spätsommer-/Herbst gehört Quiche auf meinem Speiseplan. Quiche Lorrain würde ich als entfernter französischer Verwandter vom Flammkuchen bezeichnet. Der Teig wird zwar nicht mit Hefe zubereitet und in der Füllung kommen Eier zum Einsatz, aber auch (Schinken)Speck und Zwiebeln. Genauso wie Flammkuchen kann man eine Quiche nach Gusto füllen, solange die Füllmenge also Eier/Sahne/Sonstwas-Ratio stimmt. Also gibt es heue eine Mangold-Bacon-Variation.

Mangold Bacon Quiche (24er Springform)

Teig (Quelle: Eric Lanard – „Tart It Up“)

  • 250g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 150g kalte Butter, gewürfelt
  • 1 Ei, verquirlt
  • 1 EL Milch

Mehl und Salz in eine Schüssel vermengen. Die kalte Butter mit den Fingerspitzen mit dem Mehl verreiben, bis man Streuseln hat.

In der Mitte eine Vertiefung drücken und darin die restlichen Zutaten geben. Wieder mit den Fingerspitzen alles zu einem glatten Teig formen.

Auf einer bemehlten Oberfläche den Teig 2-3 leicht kneten. Mit Frischhaltefolie umwickeln und min. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Arbeitsfläche bemehlen und die Teig ca. 6 cm größer als die Springform ausrollen. Damit man der Teig einfacher in die Springform bekommt, vorsichtig auf dem bemehlten Nudelhold aufwickeln und vorsichtig auf der gefetteten Springform ausrollen. Die Seiten vorsichtig andrücken, bzw. in Form drücken damit die Ränder gleichmäßig sind.

Den Boden vom Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den Teig für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit die Seiten beim Backen nicht zusammenschrumpfen.

In die Form auf den Teig ein Stück Backpapier geben (auch die Seiten sollten geschützt sein) und das Ganze mit Blindbackkugeln füllen. Wer keine Blindbackkugeln hat, weiße (trockene) Bohnen funktionieren auch.

Den Ofen auf 180°C vorheizen und den Boden 10-15 Minuten backen. Backpapier und Blindbackkugeln/Bohnen entfernen und die Backform wieder für ca. 10 Minuten in den Ofen geben, bis der Teig trocken ist und die Ränder leicht golden sind.

Den Quiche-Boden in der Backform lassen und die Füllung zubereiten.

Füllung:

  • 200g Mangold
  • 200g Bacon-Würfel
  • Hickory Rauch Salz & Pfeffer
  • 3 Eier
  • 200g Schmand
  • 80g Sahne
  • 90g Parmesan
  • 1 TL Rosmarin (frisch gehackt)
  • Prise Muskat

Mangold putzen und vom Stil befreien. Die Stiele in dünne Streifen schneiden, die Blätter in etwas gröbere Streifen schneiden.

Eine Pfanne erhitzen und die Mangoldstiele zusammen mit dem Bacon anbraten. Wenn der Bacon anfängt knusprig zu werden und bevor die Stiele anbrennen, die restliche Mangold hinzugeben. Alles kurz verrühren, mit Salz & Pfeffer würzen und vom Herd nehmen.

Eier, Schmand, Sahne, Parmesan und Rosmarin verrühren und mit etwas Muskat würzen.

Den Mangold & Bacon auf den Quiche-Boden Verteilen. Die Eier-Masse darüber gießen.

Bei 200° im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen, bis die Füllung sich gesetzt hat und die Oberfläche goldbraun ist.

Die Saison beginnt

Juhu es gibt endlich wieder Spargel! Heute gab es bei uns zwar noch keinen weißen Spargel, aber dafür grüner. Eigentlich wollte ich den Spargel mit Bacon umwickeln und auf den Grill hauen, nun ja der Grill blieb heute aus. Dafür bekam der Spargel spontan ein Bett aus Blätterteig und Bacon. Dieses Gericht kann man als Snack oder Vorspeise oder für 2 auch als Hauptgericht reichen. Wie so oft bei spontanen Küchenaktionen, habe ich einfach auf vorhandene Zutaten im Kühlschrank zurückgegriffen und die Wage blieb im Schrank 😉

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Spargel-Bacon-Tart

  • 1 Pk. frischer Blätterteig (275g)
  • 1 Bund Spargel
  • 1 Pk. Bacon
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 1 kl. Knoblauchzehe
  • Frischer Oregano
  • Salz & Pfeffer

Den Blätterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aus rollen. Die Seiten ca. 1 cm breit umklappen und etwas fest drücken.

Vom Spargel die trockenen, holzigen Enden entfernen und ca. 10 Minuten dünsten.

Den Bacon in der Pfanne (nicht zu kross) anbraten und mit Küchenkrepp das überschüssige Fett aufsaugen.

Die Saure Sahne mit der gepressten Knoblauchzehe und gehackter Oregano gut verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Saure Sahne nach Augenmaß auf den Blätterteig verteilen, die Ränder dabei auslassen. Bei mir war es ca. die Hälfte. Den Rest habe ich einfach dazu serviert.

Den Bacon auf  die Sahne verteilen und darüber den Spargel aufreihen, ggf. noch passend kürzen.

Die Tart bei 200°C ca. 20 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen

English Version

Yay, finally asparagus! We didn’t have any white asparagus today, but some green one. I actually wanted to wrap the asparagus with bacon and chuck it on the grill, well the grill stayed cold today. Instead the asparagus was spontaneously bedded on puff pastry and bacon. This dish can be served as a snack or appetizer or as a main dish for two. As so often with spontaneous kitchen actions, I simply fell back on existing ingredients in the fridge and the scales remained in the closet 😉

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Asparagus Bacon Tart

  • 1 Pk. fresh puff pastry (275g)
  • 1 bunch asparagus
  • 1 Pk. cacon
  • 1 cup sour cream
  • 1 small clove of garlic
  • Fresh oregano
  • Salt & pepper

Roll out the puff pastry on a lined baking tray. Fold the sides down about 1 cm wide and slightly press together.

Remove the dry, woody ends from the  asparagus and blanch it about 10 minutes.

Fry the bacon (not too crispy) and place on some kitchen paper to absorb the excess fat.

Mix the sour cream with the crushed clove of garlic and chopped oregano, season with salt and pepper.

Spread about half (or by eye measurement) the sour cream on the puff pastry, leaving the edges out. The rest of the sour cream I just served with the tart.

Place the bacon on the cream and line on top the asparagus.

Preheat the oven at 200 ° C and bake the tart for about 20 minutes until the edges are golden brown.

Ich mache Blau

Wüsstet ihr, das sich Blaubeeren ziemlich lange halten? Ich war auch erstaunt, dass die kleinen Blauen Scheißerchen nach eine Woche im Kühlschrank noch keine Plüschfrisur hatten. Als ich sie am Wochenmarkt (neben viele Zitronen und Erdbeeren) gekauft hatte, wollte ich die eigentlich mit den Erdbeeren zu Smoothies und Curd verarbeiten, aber irgendwie ist die Schale in die hinterste Ecke vom Kühlschrank gewandert und wurde fast vergessen. Zum Glück habe ich sie rechtzeitig entdeckt, aber auf Smoothies hatte ich dann doch keine Lust. Man kann Sie zwar auch super einfrieren, aber es war Sonntag und ich hatte meine Freude Kuchen zum Kaffee versprochen.

Was nun tun? Es gibt ja auch so viele schöne Verwertungsmöglichkeiten z.B. eine Blaubeer-Biskuit-Rolle (war glaub ich in der letzten Lecker Ausgabe). Aber das war nicht das richtige. Ich hatte ja schließlich 1 Pfund Blaubeeren zu verarbeiten. Nach etwas suchen auf meine üblichen Plattformen (tastspotting, foodgawker, pinterest) bin ich fündig geworden. Laura hat auf ihren Blog „a healty jalapeno“ eine „gesunde“ fresh Bluebeery Pie die genau in meine vorstellung passte und das schöne daran, ich hatte alle Zutaten zuhause. Außer eine fertige Pie Crust, also Tartboden, aber kein Problem für „little ol me“, ich hab ja ein neues tolles Back-Buch „The Great British Book of Baking„. Die Briten sind Pie Experten :), also konnte ja nichts schief gehen.

Eines hatte ich aber bei meinem Vorhaben nicht bedacht, die Pie bzw. Tartform. Ich habe eine schöne große aus Keramik, aber die Tart oder Pie heile in einem Stuck daraus zu bekommen ist fast unmöglich. Mmmh, da saß ich grübelnd vor dieser Form. Dann hatte ich einen dieser Momente… „Bling“ die Küche erhellte sich und mir fiel was ein. Voreiniger Zeit hatte ich ja bei einem Kaffeeverkaufskette 4 kleine Tart-Formen (nicht zu verwechseln mit Tortelett) mit herausnehmbaren Boden erstanden. Supi, passt.

Nur eines vorweg, dieses Rezept ist nicht für den Heißhunger nach Pie oder Tarts geeignet. Mit Ruhe-Zeit dauert es fast 3 Std. bis man in den Genuss dieser sättigenden Törtchen kommt. Sättigend? Ja, sättigend. Die kleine Törtchen haben ca. 10cm Durchmesser und in einer Sitzung schafft man vielleicht die Hälfte auf zu mümmeln. Es sind insgesamt 4 Törtchen, aber satt werden sicherlich 6-8 Personen.

Pie-Crust-Rezept

  • 220g Mehl
  • Prise Salz
  • 1 TL Zucker
  • 160g kalte Butter, gewürfelt.
  • 2-3 EL kaltes Wasser

Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Salz und Zucker vermischen. Die gewürfelte Butter hinzufügen und mit einem Spachtelmesser (oder stumpfes Messer) mit dem Mehl weiter zerkleinern. Die restlichen Butterstückchen mit de4n Findern zerbröseln. Das Wasser hinzufügen und mit dem Spachtelmesser rühren. Man sollte möglichst nicht zu viel mit den Händen kneten, damit die Butter nicht zu sehr schmilzt. Wenn Ihr unter „Eiskaltes-Händchen“ leidet, kann man auf das Spachtelmesser verzichten 😉

Den fertigen Teig in Frischhalte Folie einwickeln und für 20 Minuten in den Kühlschrank kalt stellen.

Den Backofen auf 190°C vorheizen und den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. ist er zu hart zum ausrollen noch etwas liegenlassen. Die Formen ausbuttern.

Den Teig in 4 Portionen teilen und etwas größer als die Form ausrollen, auf das Nudelholz (oder Ersatzwalze wie Rotwein Flasche) aufrollen und vorsichtig in die gefettete Form auskleiden. Den Boden mit einer Gabel anpieksen.

Nun werden die Pie-Crusts „Blind gebacken“, das bedeutet für jedes Pie etwas Backpapier passend zuschneiden, auf den Teig legen und die Form mit Erbsen oder Bohnen oder Reis (alles getrocknet natürlich) füllen, damit der Teig auch schon in Form bleibt.

Die Förmchen für ca. 20 Min. bzw. bis der Teig gold-braun ist backen. Vollständig auskühlen lassen bevor man sie füllt.

Dieser Pie-Crust ist  knusprig und leicht krümelig und wahrscheinlich verantwortlich für das sättigende Gefühl, denn die Füllung besteht nur aus Blaubeeren, Zucker, etwas Speisestärke und Zitrone. Aber ich vermute die Blaubeeren haben da auch ihre Finger im Spiel. Der Teig kommt auch sehr gut ohne Zucker aus, es gibt auch süße Versionen, aber in der Füllung ist genügen Zucker.

Bei Amerikanischen Rezepten reduziere ich fast immer die Zucker Menge aber in diesem Fall habe ich mich ziemlich an die Original Menge gehalten. Die Süße wird nicht nur wegen dem Boden ausbalanciert, sondern vor allem wegen den Blaubeeren. Die waren ja nicht so süß wie z.B. die Erdbeeren.

Blaubeer Pie Füllung

  • 170g Zucker
  • 2,5 EL Speisestärke (Kartoffel oder Mais)
  • 1/4 TL Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • 160ml Wasser
  • 500g Blaubeeren
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • 2 EL Butter
  • 3 TL Zitronensaft
  • 1 TL Zitronenabrieb

In einem Topf den Zucker, Stärke, Salt, Zimt und Wasser vermischen. Ca. 70g der Blaubeeren hinzugeben und unterrühren aufkochen. Die Heidelbeeren dabei ggf. mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Weiter kochen bis die Masse eindickt. Den Topf vom Herd nehmen und Vanille, Butter, Zitronensaft und -abrieb unterrühren. Abkühlen lassen.

Schneller geht’s wenn man dem Topf ein Eisbad geht und dabei ab und zu rührt.

Ca. 200g von den Blaubeeren zur Seite stellen. Die restlichen Blaubeeren unter die kalte Masse heben, bis alle bedeckt sind.

Nun die Heidelbeermasse gleichmäßig auf die Törtchen aufteilen. Nicht überfüllen. Die Törtchen nun mit der zur Seite gestellten Blaubeeren zu bedecke und für ca. 2 Std. in den Kühlschrank geben.

Wenn was von der Füllung übrig bleibt, einen Löffel nehmen und beim wech naschen sich auf die Törtchen freuen.

Viel Spaß beim Nachbacken.

Nachtrag

Simone von Ofenlieblinge sucht „Leckere Früchtchen“…einfach aufs Bild klicken und nachschauen was es dort noch leckeres gibt.

Rhabarber-Erdbeercreme-Tarte

Gestern war mal wieder ein richtig schöner Sonntag, einen Sonnentag im wahrsten Sinne. Ausgeschlafen und ausgeruht habe ich mein Frühstücks Milchkaffee in der Sonne genossen und habe den Tag völlig stressfrei eingeleitet. Ich hatte auch so gute Laune, dass ich Lust hatte einen Kuchen zu backen. Naja, es wurde eine Tart, aber das ich ja auch ein Kuchen, nur auf Französisch. Und es gab wieder etwas mit Rhabarber mit Erdbeeren. Die Grundlage für die Tart stammte auch wieder aus der Mai „Living at Home“ Ausgabe, allerdings habe ich diesmal beabsichtigt kleine Änderungen vorgenommen. Eigentlich war die Tart als Nachtisch mit Vanilleeis vorgesehen, aber es wurde dann doch als Vor-Snack gereicht, da die Zeit einfach davon lief und das Essen später als gedacht gekocht wurde. Aber an einem Sonntag mit so schönem Wetter, lässt man sich auch nicht stressen.

Das Rezept von „Living at Home“ klang schon sehr gut, aber einfach Rhabarber auf einem Bisquitboden fand ich doch etwas langweilig und ich wollte unbedingt eine Erdbeer-Vanillecreme als Unterlage für den Rhabarber haben. Nach einem Blick in den Kühlschrank musste ich leider feststellen, dass ich für eine „echte“ Vanillecreme nicht genügend Eier hatte, also musste ich (leider) zu Puddingpulver zurückgreifen. Außerdem musste ich ja noch wählen gehen und wer will denn schon bei so tollem Wetter stundenlang in die Küche stehen 😉

Zutaten Boden

  • 50g gemahlene Mandeln (Original: 50g geröstete, gesalzene Macadamianüsse fein gehackt)
  • 220g Mehl
  • Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 175g Butter (kalt, in flocken)
  • 40g brauner Rohrzucker
  • 2 EL kaltes Wasser

Mandeln, Mehl, Eigelb, Butter, Zucker und Wasser zügig zu einem Teig verarbeiten. In Folie einwickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank kalt stellen.

Zutaten Belag

  • 375g Erdbeeren
  • 1/4 L Milch
  • 40g Zucker
  • 2 Pk. Vanillepudding
  • 700g Rhabarber
  • 40g brauner Vollrohrzucker*
  • gehackte Mandeln

Erdbeeren putzen, klein schneiden und pürieren. Vanillepuddingpulver mit dem Zucker vermischen und mit 10-12 EL kalte Milch glattrühren. Die restliche Milch aufkochen und Puddingmix und Erdbeerpüree zugeben, unter Rühren kurz aufkochen. Von Herd nehmen und ca. 1 Min weiter kräftig rühren. Die Creme wird ziemlich fest werden. Abkühlen lassen.

Den Rhabarber putzen und in ca. 1 cm breite und ca. 4 cm lange Stückchen scheiden. Mit 60g Zucker vermengen und ziehen lassen. Austretendes Wasser abgießen.

Den Teig kurz kneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Die Tartform ausbuttern und mit Mehl bestäuben. Den Teig in die Form legen und leicht an die Seiten andrücken.

Die Erdbeer-Vanille-Creme nochmal gut durchrühren, auf den Teig verteilen und glatt streichen. Den Rhabarber auf die Creme verteilen und mit gehackte Mandeln und dem braunen Zucker bestreuen.

Bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Die Tart abkühlen lassen, evtl. mit etwas Puderzucker bestäuben und mit eine Kugel Vanilleeis genießen.

Mal davon abgesehen, dass mein Rhabarber nicht so Rot war wie das gestylte Food-Foto, aber es war optisch trotzdem sehr ansprechend. Allerdings haben die Raupen zugeschlagen, bevor ich von dem ganzen (intakten) Tart ein Foto machen konnte. Von dem Boden war ich echt begeistert, der war knusprig, lecker, trocken aber nicht furztrocken und hat wie lecker Keks geschmeckt :D. Die Creme war auch gut, nicht überragend aber gut. Als „richtiger“ Pudding, also nur mit einer Packung Vanilliepudding-Fix bestimmt noch besser. *Ursprünglich habe ich nur 40g brauner Zucker verwendet, aber der Rhabarber war damit doch etwas zu sauer. Hier lieber etwas mehr verwenden. Insgesamt Experiment gelungen. Test-Esser Urteil: lecker. Aber was sollten die auch anders sagen… sonst hätte es keinen Abendessen gegeben. Was es zu essen gab, erzähl ich euch morgen.

Ich hoffe Ihr hattet auch so einen schönen Sonntag und wünsche viel Spaß beim nachbacken 😀