Smoothiepulver von Lebepur

Auf meiner verzweifelten online suche nach gefriergetrocknete Früchte bin ich auf Lebepur gestoßen. Lebepur ist ein kleines Startup aus Berlin, welches sich das pure Leben mit gesunden Smoothies auf die Fahne geschrieben hat. Ihre Smoothies kommen aber nicht in Flaschen daher, sondern als Frucht und Obst pur in Pulverform.

Im Angebot gibt es drei Obst und Gemüse Mischungen in 200g Packung zu je 9,90€:

  • „Himbeere Pur“ besteht wie der Name schon sagt zu 100% aus gefriergetrocknete, fein gemahlene Himbeeren.
  • Die „Rote Beete Beeren“-Mischung enthält Rote Beete (20%), Himbeeren (30%), Äpfel (30%) und Erdbeeren (20%).
  • Die dritte Mischung „Apfel Kiwi“ besteht aus 5 Äpfel (40%), 4 Birnen (30%), 5 Kiwis (20%), 45 Blätter Spinat (5%) und zwei Stangen Sellerie (5%).

Alle drei Mischungen sind (laut Webseite) 100 % fein gemahlenes Obst und Gemüse gefriergetrocknet, ohne Zusatzstoffe, Reich an sekundären Pflanzenstoffen + Vitaminen, kalorienarm und ballaststoffreich, für die vegane Ernährung geeignet und aus kontrolliert biologischem Anbau. Eine Packung ergibt ca. 10 Smoothies (1,00 Euro/Smoothie).

Bestellt hatte ich je eine Packung „Himbeere Pur“ & „Apfel Kiwi“. Die Rote Beeren Mischung ist nicht in meinem Einkaufskorb gelandet, wegen der Rote-Beete.

Aufgrund des anscheinend unerwarteten Andrangs verzögerte sich die Auslieferung, aber nach 4 Wochen hatte ich endlich meine Pulver-Smoothie-Päckchen zu Hause.

Als erstes habe ich mir gleich einen Himbeer-Smoothie nach Packungsangabe (3 EL auf 200ml) gemischt. Riecht nach Himbeere, sieht aus wie Himbeere und schmeckt auch nach Himbeere. Für mein Geschmack leider zu sehr. Versteht es nicht falsch es war gut und sehr himbeerig, aber für mich einfach zu sauer. Ich habe es zurück in den Mixer gegossen und eine halbe Banane hinzugefügt, das hat es verbessert aber erst mit einer ganzen Banane war die richtige Menge Süße erreicht um die Säure auszubalancieren.

Jetzt zu der „Apfel-Kiwi“-Mischung. Auf diese war ich sehr gespannt, denn die Mischung hörte sich sehr lecker an, ich mag Äpfel sehr und Spinat gibt es auch des Öfteren in meinen Smoothies. Nur mit dem Sellerie hatte ich etwas bedenken, aber da nur so wenig (5%) in der Mischung ist, dachte ich vielleicht passt es. Fehlanzeige. Apfel und Kiwi kann man raus schmecken, aber der Sellerie ist einfach zu dominant und überdeckt alles, auch wenn man noch eine Banane hinzufügt. Es schmeckt nicht schlecht, aber ich habe geschmacklich Apfel-Kiwi erwartet und nicht Sellerie-Apfel-Kiwi.

Fazit

Insgesamt sind diese Lebepur Smoothies eine gute Sache. Die Packung mit einem „Handshaker“ oder kleiner Mixer im Büro deponiert und man hat immer einen Gesundheitsshot zur Hand und man so kommt man auch leicht auf die empfohlene 5 Portionen Obst/Gemüse pro Tag.

Einen Himbeere Pur Smoothie werde ich zwar nicht nochmal machen, aber ein EL davon werde ich sicherlich zu meinem Obst-Smoothies hinzufügen, oder das Pulver zu Backen verwenden z.B. für Himbeere Macarons.

Die Apfel Kiwi Mischung werde ich nicht wieder bestellen, aber die Packung werde ich dennoch aufbrauchen. Da ich jetzt weiß wie es schmeckt, werde ich es bestimmt mit anderen Obst oder Gemüse Komponenten nach meinem Gusto mixen. Oder mit einem Schuss Sahne als schnelle Suppe aufkochen, mal sehen. Vielleicht bin ich zu sensitiv gegenüber dem Geschmack von Sellerie, aber jeder sollte es selbst mal ausprobieren.

Mal sehen welche Geschmacks-Mischungen sich das Lebepur-Team als nächstes ausdenkt. Trotz allem werde ich bestimmt die ein oder andere neuen Geschmacksrichtungen bestellen und ausprobieren.

Foto-Fragen-Freitag

Bei Steffi (Ohhh…Mhhh…) und Okka (Slomo) gibt es den Foto-Fragen-Freitag. Es werden 5 Fragen gestellt, die mit Fotos beantwortet werden sollen. Ich finds witzig und ihr bekommt auch mal mehr Infos über mich 😉

Dein Urlaub dieses Jahr?“

„Dein Parfum?“

„Was tut dir gerade gut?“ vom leckersten Eisladen der Stadt

„Deine Farbe?“

„Die schlimmste Fernsehsendung, die du gern guckst?“ Ich steh aber dazu 😉

Jetzt seid ihr dran! Schaut auf jeden fall bei Ohhh…Mhhh… vorbei, dort findet ihr viele schone Sachen, nicht nur Foto-Fragen-Freitag-Posts 😀

iChoc oder iChoc nicht

Öfters mal was Neues ausprobieren, dachte ich als ich im Bio-Laden die iChoc ElectricLicorice gesehen habe. Die grell pinke Verpackung hat mich zumindest sofort angesprochen, aber Schoki mit Lakritze?

Ich mag eigentlich keine Lakritze aber versuchen könne man es ja. Zum Glück ist das Täfelchen auch nur mit 40g eine geeignete Probierportion. Da hat man dann auch nicht so das schlechte Gewissen es dann zu entsorgen wenn’s dann doch nicht schmeckt.

Die Farbe der Schoki ist etwas gewöhnungsbedürftig, hat in etwa die Farbe meiner Arbeitsplatte (Marmorgrau). Riechen tut’s wie weiße Schoki mit leichten Lakritz Aroma. Und Schmecken? Erstaunlich lecker…so die ersten 5 Sekunden. Dann kommt so ein undefinierbarer Geschmack zum Vorschein. Da ich es sofort wieder ausgespuckt habe, zitiere ich mal Judith: „Schmeckt wie tote Maus, überfahren und 6 Wochen liegen lassen“.

Fazit: WIEDERLICH!

Wer diese Schoki mal testen will, kann die angebrochene Tafel gerne bei mir abholen.

And the winner is…

ME 🙂

Yesterday I received this Award from „Prairiesummers„. Thank you Jen! I’m quite a bit gobsmacked in getting this, since I only started this Blog at the beginning of the year.

And now the „Oscar Speach“: I thank … just kidding 😉 Well, whats this Award about? Its kind of like a „chainmail-letter“. You get it, write seven interesting (unknown) things about yourself and pass the award to seven different Blogs.

Well lets see…

  1. I’m half english and half german. I spent half of my school carrier in the english school system, the other half in the german school system.
  2. I hate tomatoes, but love tomatoe-soup, ketchup and so on.
  3. My second passion is growing food & plants on my roof garden.
  4. I don’t really like cats, but they like me.
  5. When I moved out of my Moms house I had 5 pairs of shoes, now I have 10 times that many.
  6. I used to deliver pizza.
  7. I’ve never cooked a 3(4/5…) course dinner for more than 5  people.

Now to my winners. These seven are a few of the blogs I follow and have come to love:

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Gestern habe ich von „Prairiesummers“ diese Auszeichnung bekommen. Danke Jen! Ich bin ein bisserl sprachlos dies bekommen zu haben, da ich mit diesem Blog auch erst im Januar angefangen habe.

Nun zur „Oscar-Rede“: Ich danke… mach nur spaß 😉 Was hat es mit dieser Auszeichnung auf sich? Es ähnelt dem Prinzip eines Kettenbriefes: du erhältst es, schreibst sieben interessante (unbekannte) Dinge über dich und verleihst die Auszeichnung an sieben weitere Blogger weiter.

Mal sehen…

  1. Ich bin halb Engländerin, halb Deutsche. Die erste Hälfte meiner Schulkarriere verbrachte ich auf einer englischen Schule, die andere Hälfte in einer deutschen Schule.
  2. Ich hasse Tomaten, liebe aber Tomatensuppe, Ketchup usw.
  3. Meine zweite Leidenschaft ist das Anbauen von Obst und Gemüse auf meiner Dachterrasse.
  4. Ich mag Katzen nicht so wirklich, aber die mögen mich.
  5. Als ich von zuhause auszog hatte ich 5 Paar Schuhe, jetzt habe ich 10-mal so viel.
  6. Ich habe früher Pizza ausgeliefert.
  7. Ich habe noch nie einen 3(4/5/…) Gänge-Menü für mehr als 5 Personen gekocht.

Nun zu meinen Gewinnern. Diese sieben sind einige der Blogs die ich folge und sehr gerne lese:

 

Massaker im Büro

Note to my mental self: Dein Frühstücks-Smoothie nicht in einer Glas Flasche auf dem Schreibtisch neben dem Telefon stehen lassen!

Oh man, hab mich wirklich darauf gefreut, einen halben Liter leckeres Obst und ich Trottel schmeiß die Flasche um. Und die Sauerei erst. Habe bestimmt eine halbe Stunde gebraucht um alles weg zu wischen. Naja gut, zumindest duftet mein Büro jetzt nach Citrus-Frische und ich glaub so sauber war der Boden schon lange nicht mehr 😉

Wer sich dafür interessiert was alles in dem Smoothie drinne war:

  • viele 😉 Schattenmorellen (TK)
  • 1 Banane
  • 100g Mango (TK)
  • 2 EL Kölln Instant Flocken
  • Wasser

Fertig Paella de Marisco

Ich bin ja schon ein neugieriger Mensch und probiere gerne was Neues aus. Bei einem Einkaufsbummel in der Lebensmittelabteilung bei Kaufhof hat mich eine Fertig-Paella angelacht. Ich habe wirklich hin und her überlegt, ob ich es mitnehmen sollte. Fertig Futter ist ja eigentlich nicht mein Ding, aber es gab dazu eine typisch spanische Tonschale dazu und meine letzte war mir grad kaputt gegangen. Ich kann nicht genau sagen, ob die Schale ausschlaggebend war oder die Verpackung die Versprach „Gesund, Natürlich und Frisch. Ohne Konservierungsstoffe“ zu sein.

Ehrlich gesagt kam mit dieses Fertiggericht grade recht, denn große Lust selbst zu kochen hatte ich nicht. Ein paarmal in die Plastikabdeckung stechen und ab in die Mikro. Selbst auch nicht Ikea-Anleitungsexperten können bei der Anleitung nichts falsch machen.

Was die Appetitelichkeit betrifft, hält sich das in Grenzen was nach dem Öffnen der Schale zum Vorschein kommt.

Bei diesem Anblick habe ich schon böses geahnt. Aber was soll‘s, die gelbe Reismasse dann in die (heiß ausgespülte) Tonschüssel gestülpt und

mit der Gabel nach den anderen Zutaten gesucht.

Gefunden hatte ich ein paar Brocken Hähnchen (glaub ich zumindest) ein Scampi und ein anderes Schalengetier. Auch ein paar Muscheln hatten sich in der gelben Masse versteckt. Erbsen hatte ich allerdings nicht gefunden. Vielleicht hatten die nur ihre sonst übliche grüne Farbe verloren. Wer weiß.

Zuerst hatte ich den Reis probiert, an die anderen Brocken und Meeresgetier hab ich mich nicht getraut. Aber so weit kam es nicht. Auf halben weg zu meinem Mund biss mir ein chemischer Gestank in die Nase. Ich weiß nicht ob es die Schale war oder der Inhalt. Es war mir zu dem Zeitpunkt auch egal, denn Essen wollte ich das nicht mehr. Somit landete die Paella de Marisco ungekostet in den Mülleimer.

Ich sollte eigentlich auf mehr auf mein Bauchgefühl hören 🙂 So was kommt mir jedenfalls nicht wieder in die Tüte!

Kühlschrankspruch

Neulich bei „Desparte Housewives“ (ja ich gucke es regelmäßig) musste ich ziemlich lachen, vor allem da ich neben bei mit Photoshop ein paar Bilder bearbeitet habe.

Die Situation: Lynette saß auf der Couch und tröstete sich mit einem riesen Becher Eiscreme (Tom trifft sich mit einer Anderen). Renee versuchte sie mit ihrer verschrobenen Art aufzumuntern.

Der Spruch:

Mal was anderes

In Deutschland werden an die 150 Sorten Kartoffeln angebaut, bzw. sind zum Anbau zugelassen. Letztes Jahr wurden über 11 Tonnen des Knollengemüses geerntet. Aber mal ehrlich welche Sorten kennt man, geschweige denn hat man schon mal gegessen? Die meisten Supermärkte haben vielleicht 3-5 verschiedene Sorten. Der Klassiker Belana ist eigentlich immer dabei, manchmal gibt es auch rotschalige (k.a. welche Sorte) und Drillinge (kleine Kartöffelchen die man am besten ganz, mit Schale in die Pfanne oder Backofen schmeißt). Wenn ich im Supermarkt Kartoffeln kaufe gucke ich meist nicht welche Sorte es ist, sondern achte eher auf die Kocheigenschaft: Festkochend, Vorwiegend-Festkochend und Mehligkochend ;).
Manche Supermärkte haben auch mal Exoten, aber das ist meist Glückssache, denn diese Exoten sind teurer und Nachfrage ist nicht so hoch. Übrigens (vorsicht Klugscheißer-Anmerkung) Kartoffeln unterliegen nicht der EU-Marktordnung, somit wird der Preis von Angebot und Nachfrage bestimmt. Ich kaufe keine 5 oder 10kg Säcke, das lohnt sich für mich nicht. Somit wenn ich mal „Gourmet-Kartoffeln“ finde kaufe ich lieber die 1kg Portion und zahle mehr, bevor ich die Hälfte weg schmeiße. Außerdem probiere ich gerne mal was Neues aus. Ich könnte auch mal zum Wochenendmarkt gehen und mich dort nach anderen Sorten umsehen, aber bis ich aufgestanden und los bin ist der Markt vorbei :). Im Internet kann man ja fast alles kaufen, also wieso nicht auch Kartoffeln? Tante Google gab mir einen Tipp: kartoffel-express.de
Bei kartoffel-express.de gibt es über 30 Sorten, auch alte Sorten, sortiert nach deren Kocheigenschaft, in den Mengen von 1 – 25 kg je nach Sorte. Wenn man nicht genau weiß welche Sorte(n) man nehmen soll, gibt es schöne Probierpakete mit 3-4 Sorten zwischen ca. 5 – 11€. Die Lieferkosten sind auch in Ordnung (4,95€ bis 25kg).
Ich habe das Probierpaket Pfalz,- Heide,- Trüffelkartoffel bestellt. (Sonntagabend bestellt, Mittwoch angekommen

Ich hab irgendwie überlesen, dass das Probierpaket jeweils aus 1kg pro Sorte besteht und nicht aus 1kg für alles zusammen, d.h. hab ich auch noch zwei weitere Sorten bestellt:

Somit habe ich nun 6kg verschiedene Kartoffeln. Tja, dann muss ich mal wieder Freunde einladen 😀

Fazit: öfters mal was neues Propieren. Kartoffel-express.de empfehle ich gerne weiter. Es hat alles super schnell und unkompliziert funktioniert. Die Kartoffeln wurden super verpackt und sehen auf den ersten Blick sehr gut aus. Für alle die mal eine blaue Kartoffel essen möchten, oder schon eine lieblings „Exoten“ Sorte hat, probier’s einfach mal aus.

 

 

 

 

Pinterest

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber ich habe nun endlich einen Pinterest Account 🙂 . Pinterest finde ich ansprechender als andere Socialbookmarks-Dienste, denn die gespeicherten Lesezeichen werden mit Bildern repräsentiert. Da ich eine gefühlte Million Bookmarks (besonders zu Rezepten) habe und der einfache Link mir meist nichts sagt, erinnern die Bilder mich wieder daran was das für Leckereien waren. Ihr könnt mich auch auf Pinterest „folgen“, dort habe ich viele meiner Netz-Funde gespeichert, die ich hoffentlich bald auch nachkochen werde, wenn die Zeit und Lust es zulässt. 🙂

Ein kleiner Nachteil gibt es bei Pinterest: man kann nur Seiten „pinnen“ wenn diese auch Bilder oder Videos enthalten.

Pearltrees

Soziale Lesezeichen, oder Social Bookmarking kennt der versierte Internet-Nutzer. Jeder Browser hat zwar eine Lesezeichen-Funktion, aber wenn man unterwegs ist und kann man nicht darauf zurückgreifen. Dafür gibt es Dienste wie Delicious, StumbleUpon oder Mister Wong. Wikipedia beschreibt die Funktionen ganz gut:

Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl. Tags) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können.

Ich habe Peartrees für mich entdeckt. Mittels sog. Perlen werden Bäume erstellt, die eigenen gesammelten Bookmarks werden optisch dargestellt. Das ganze sieht dann ausgeklappt aus wie eine Pusteblume. Besonders die Firefox Toolbar finde ich eine gute Sache. Man sollte jedoch nicht mit der Verschachtelung und auch Menge der Bookmarks übertreiben, sonst wirds sehr unübersichtlich.

Meine „Food-Pearls“: